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Die ganze Welt
in einem Tag

Begleiten Sie uns zu den Highlights der Weltausstellung in Mailand.

Von Rahel Guggisberg
und Daniel Barben
» Zum virtuellen Rundgang

Die Pavillons

Der Schweizer Pavillon ist mit Lebensmitteln gefüllt. Sie dürfen mitnehmen, so viel Sie wollen. Theoretisch. » Mehr lesen

Die Pavillons

Im Padiglione Zero reisen Sie durch die Kulturgeschichte der Nahrungsproduktion. Und Sie begegnen Abfallbergen. » Mehr lesen

Die Pavillons

Im Brasilianischen Pavillon werden Sie Teil des globalen Netzwerkes - auf einer riesigen Hängematte. » Mehr lesen

Die Pavillons

Im Deutschen Pavillon spielen Sie das Thema Nachhaltigkeit in mehreren Varianten durch. Zum Beispiel mit virtuellem Wasser.» Mehr lesen

Die Pavillons

Der markante Aluminiumbau des Englischen Pavillons ist von einem realen Bienenstock inspiriert - und elektronisch damit verbunden. » Mehr lesen

Die Pavillons

Der Österreichische Pavillon bietet eine Kombination aus Natur und Hightech: Erleben Sie einen Wald als Klimaanlage. » Mehr lesen

Stimmen an der Expo

Greifen die Besucher im Schweizer Pavillon zu oder üben sie sich in Zurückhaltung? Und welche Speise muss man an der Expo unbedingt essen? Nicolas Bideau von Präsenz Schweiz verrät es im » interaktiven Interview.

Rundumbild

Erkunden Sie die Umgebung um den Schweizer Pavillon. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Begleiten Sie uns im Schweizer Pavillon in den Turm, der mit 420'000 Apfelringlisäckli gefüllt ist. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Tauchen Sie ein in das Relief der Gotthardkantone im Schweizer Pavillon. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Der 37 Meter hohe «Tree of Life» ist ein Wahrzeichen der Expo. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Wir haben unsere Rundumkamera mitten auf die Piazza Italia gestellt und ein atemberaubendes Bild geschossen. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Tauchen Sie ein in den Padiglione Zero, der die Entwicklung der Beziehung zwischen Mensch und Natur zeigt. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Klettern Sie mit uns über das gigantische Netz im Brasilianischen Pavillon. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Erleben Sie im österreichischen Pavillon das frische Klima eines echten Waldes. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Begleiten Sie uns mitten in den französischen Pavillon. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Geniessen Sie den Rundblick über die Expo vom Dach des tschechischen Pavillons. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Tauchen Sie ein in eine Lichtershow im Spanischen Pavillon. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Begleiten Sie uns mitten in den Slowakischen Pavillon. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Tauchen Sie ein in den Palazzo Italia. » Zum Rundumbild

Rundumbild

Begleiten Sie uns mitten in den Deutschen Pavillon. » Zum Rundumbild

So tönt die Expo

Hier haben wir ein interessantes Geräusch gefunden. Erraten Sie, was es ist? » Geräusch anhören

So tönt die Expo

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So tönt die Expo

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So tönt die Expo

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So tönt die Expo

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Stimmen an der Expo

Das sagen Besucher über den Schweizer Pavillon.» Zur Umfrage.

Die Expo in Zahlen

Jede Nacht werden 430 Tonnen Lebensmittel auf das Expogelände geliefert.
» Weitere interessante Zahlen

Schweizer Pavillon in Zahlen

Zum Start der Expo wurde der Schweizer Pavillon mit 420'000 Säckli Apfelringli gefüllt.
» Weitere interessante Zahlen

Links

Die Weltausstellung in Mailand dauert noch bis am 31. Oktober.
» Nützliche Links für Ihren Expobesuch

Impressum

Eine Multimediareportage der BZ Berner Zeitung. » Zum Impressum

Willkommen

Wir haben für Sie im Mai die Expo Milano besucht und nach Highlights abgesucht. Was wir gefunden haben, finden Sie auf dieser Karte. Fahren Sie mit der Maus über die farbigen Punkte und entdecken Sie, was sich darunter verbirgt.
Stattdessen können sie auch nach unten scrollen.

Schweizer Pavillon

Der Schweizer Pavillon ist mit Lebensmitteln gefüllt. Jeder darf mitnehmen, so viel er will. Theoretisch. Denn nachgefüllt wird nicht. Jeder ist mitverantwortlich, dass der Vorrat für alle reicht.

Gefällt Ihnen der Schweizer Pavillon?

+ 40 -26

«Bedient euch. Die Apfelringe sind gratis«, sagt eine Hostess im Schweizer Pavillon den Besuchern. «Wir zeigen an einem Beispiel, dass jeder bei der Konsumation Verantwortung trägt. Nimmt er Güter in normalen Massen, reicht das Gut für mehr andere Menschen. Aber vor allem wollen wir Emotionen erzeugen», sagt Andrea Arcidiacono, Medienverantwortlicher des Schweizer Pavillons.

Herzstück des Schweizer Pavillons sind vier 15 Meter hohe Türme. Darin sind auf mehreren Etagen Kartonschachteln aufgetürmt, gefüllt mit Kaffee, Apfelringen, Salz und Wasser. «Diese Produkte stehen für eine nachhaltige, verantwortungsvolle, innovative und traditionsbewusste Schweiz», sagt Arcidiacono.

Was mit dem riesigen Gelände am Stadtrand nach der Ausstellung passiert, ist bisher niemanden so richtig klar. Die meisten Pavillons, die für Millionen erbaut wurden, werden abgebaut. Nur vereinzelt gibt es kreativere Ideen: Die zentralen Türme des Schweizer Pavillons sollen später Gewächshäuser in der Schweiz werden. 75 Prozent der für den Schweizer Pavillon und die dazugehörende Infrastruktur benutzten Materialien werden wiederverwendet.

Padiglione Zero

Im Padiglione Zero reisen Sie durch die Kulturgeschichte der Nahrungsproduktion. Und Sie begegnen Abfallbergen.

Gefällt Ihnen der Padiglione Zero?

+ 20 -2

Die Kuppelbaute des Padiglione Zero erinnert an apulische Trulli. Entworfen hat ihn der Mailänder Architekt und Designer Michele De Lucchi. Die Besucher werden darin in ein Zeiten übergreifendes Panorama der Expo-Themenstellung einführt.

Ein Berg aus Abfall – zum Mahnmal aufgeschichtet – prangert die Nahrungsmittel-Vergeudung an. Jeden Tag werden weltweit 30 Prozent der Lebensmittel weggeworfen. Das entspricht 1,3 Billionen Tonnen. Diese Menge würde reichen, um alle Menschen zu ernähren, die an Hunger leiden.

Brasilianischer Pavillon

Im Brasilianischen Pavillon werden Sie Teil des globalen Netzwerkes - auf einer riesigen Hängematte.

Gefällt Ihnen der Brasilianische Pavillon?

+ 29 -0

Die Besucher laufen über ein riesiges Netz. Wenn sich jemand bewegt, hat das Konsequenzen für alle anderen. «So wollen wir jeden spüren lassen, wie vernetzt die Welt ist», erklärt eine Hostess. Der Pavillon solle die Menschen für ein gemeinsames Sich-Vorwärtstasten in eine lebenswerte Zukunft anregen.

Mehr aus dem Brasilianischen Pavillon

» Rundumbild: Klettern Sie über das gigantische Netz

Deutscher Pavillon

Im Deutschen Pavillon wird das Thema Nachhaltigkeit in mehreren Varianten durchgespielt. Zum Beispiel mit virtuellem Wasser.

Gefällt Ihnen der Deutsche Pavillon?

+ 19 -9

Durch ständiges Drücken einer Taste wird ein Baum bewässert, der aus der Decke des Pavillons wächst. Alles virtuell. Da blubbert kein echtes Wasser, und auch der Baum ist nicht echt, sondern eine Stahlkonstruktion, deren Blätter aus Photovoltaik-Modulen bestehen.

Der obere Teil des Deutschen Pavillons ist frei zugänglich. Besucher können Snacks kaufen und auf dem Dach stehen Liegen für ermattete Expo-Besucher bereit. Von hier aus hat man eine gute Aussicht auf andere Pavillons. Bei klarem Wetter sieht man sogar die Alpen.

Englischer Pavillon

Der markante Aluminiumbau ist von einem realen Bienenstock inspiriert - und elektronisch damit verbunden.

Gefällt Ihnen der Englische Pavillon?

+ 31 -3

Am Eingang des Geländes zum englischen Pavillon stehen Bienenkästen. Gleich dahinter erstreckt sich eine Blumenwiese. Der verschlungene Weg endet vor einer 17 Meter hohen, begehbaren Metall-Skulptur, einem nachgeahmten Bienenstock. Man kann eine Treppe hochsteigen und den Bienenstock begehen. Er besteht aus filigranen Stahlverstrebungen, die mit kleinen Lampen versehen sind.

Die Skulptur ist elektronisch mit Bienenstöcken in Nottingham verbunden. Sobald es mehr Bienen in einem Stock hat, leuchten in der Skulptur in Mailand die Lampen auf und das Summen wird lauter. Im Pavillon des Künstlers Wolfgang Buttress wird die Mühsal dieses Insekts gezeigt, das 30 Prozent der Nutzpflanzen für die weltweite Ernährung bestäubt.

Österreichischer Pavillon

Der Österreichische Pavillon bietet eine Kombination von Natur und Hightech: Ein Wald schafft ein kühles Klima.

Gefällt Ihnen der Österreicher Pavillon?

+ 27 -2

Der österreichische Pavillon ist ruhig, einfach. Wer genug hat von der Reizüberflutung der Expo, der kann sich hier in einen Wald ausruhen. Die höchsten Bäume sind 12 Meter hoch und über 30 Jahre alt. Die Farne, Flechten, Moose und Sträucher kommen direkt aus Österreich, die grossen Bäume aus der Toskana. Der Wald produziert pro Stunde Sauerstoff für etwa 1800 Menschen.

Mehr aus dem Österreichischen Pavillon

» Rundumbild: Erleben Sie den echten Wald

Um den Schweizer Pavillon

Erkunden Sie die Umgebung um den Schweizer Pavillon.
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Im Rundumbild können Sie mit der Maus
oder den Pfeiltasten die Blickrichtung ändern.

Im Apfelringliturm

Begleiten Sie uns im Schweizer Pavillon in den Turm,
der mit 420'000 Apfelringlisäckli gefüllt ist.
» Zum Rundumbild
Im Rundumbild können Sie mit der Maus
oder den Pfeiltasten die Blickrichtung ändern.

Das Gotthardmodell

Tauchen Sie ein in das Relief der Gotthardkantone im Schweizer Pavillon.
Finden Sie die Eigernordwand?
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Der Lebensbaum

Der 37 Meter hohe «Tree of Life» ist ein Wahrzeichen der Expo.
Links davon sehen Sie den Palazzo Italia.
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Piazza Italia

Hier stehen Sie mitten auf der Piazza Italia.
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Padiglione Zero

Tauchen Sie ein in den Padiglione Zero, der die Entwicklung
der Beziehung zwischen Mensch und Natur zeigt.
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Brasilianischer Pavillon

Klettern Sie mit uns über das gigantische Netz im Brasilianischen Pavillon.
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Österreichischer Pavillon

Erleben Sie im österreichischen Pavillon das frische Klima eines echten Waldes.
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Französischer Pavillon

Hier stehen Sie mitten im französischen Pavillon.
Schauen Sie unbedingt auch nach oben.
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Tschechischer Pavillon

Geniessen Sie den Rundblick über die Expo vom Dach des tschechischen Pavillons.
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Spanischer Pavillon

Tauchen Sie ein in eine Lichtershow im spanischen Pavillon.
» Zum Rundumbild
Im Rundumbild können Sie mit der Maus
oder den Pfeiltasten die Blickrichtung ändern.

Slowakischer Pavillon

Hier stehen Sie mitten im Slowakischen Pavillon.
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Im Rundumbild können Sie mit der Maus
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Palazzo Italia

Tauchen Sie ein in den Palazzo Italia.
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Im Rundumbild können Sie mit der Maus
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Deutscher Pavillon

Hier stehen Sie mitten im Deutschen Pavillon.
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Im Rundumbild können Sie mit der Maus
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Geräusche raten

Wir haben für Sie einige interessante Geräusche
an der Expo gefunden. » Erraten Sie, was sie hören?

Geräusche raten

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Stimmen zum Schweizer Pavillon

16000 Besucher

werden täglich im Schweizer Pavillon erwartet.
Insgesamt sollen es 3 Millionen werden.

4433m2

misst die Fläche des Schweizer Pavillons.

15 Meter

hoch sind die vier Türme des Schweizer Pavillons.

2 Mio. Päckli Salz

werden im Schweizer Pavillon verschenkt.
» Wie viel ist noch übrig?

2.5 Mio. Portionen Kaffee

werden im Schweizer Pavillon verschenkt.
» Wie viel ist noch übrig?

350'000 Wasserbecher

werden im Schweizer Pavillon verschenkt.
» Wie viel ist noch übrig?

420'000 Säckli Apfelringli

werden im Schweizer Pavillon verschenkt.
» Wie viel ist noch übrig?

23.1 Mio. Franken

haben die eidgenössischen Räte gesprochen,
wovon 9 Mio. von Sponsoren finanziert werden müssen.

250'000 Personen

können die Expo jeden Tag besuchen.
Insgesamt werden 20 Millionen Besucher erwartet.

130 Tonnen Abfall

werden jede Nacht entsorgt.

420 Metalldetektoren

stehen an den vier Eingängen der Expo bereit,
um die Besucher zu kontrollieren.

145 Länder

sind an der Expo vertreten. Sie repräsentieren 94 Prozent der Weltbevölkerung.

3 Stunden

dauert die Fahrt mit dem Zug im besten Fall von Bern bis zum Eingang der Expo.

1500 Meter

ist die Hauptstrasse durch die Expo lang.

12'000 Bäume

wurden auf dem Expogelände gepflanzt.
Dazu kommen 85'000 Sträucher.

430 Tonnen Lebensmittel

werden jede Nacht an die Expo geliefert.

15'000 Parkplätze

stehen an der Expo bereit.
Ein Bus bringt die Besucher in 20 Minuten auf das Expogelände.

7000 Personen

arbeiten an der Expo.

Nützliche Links

» Website der Expo Milano 2015
» Website des Schweizer Pavillons
» Zugang zu den Türmen reservieren
» Sonderzüge der SBB
» Metro M1 zum Dom
» Tourismo Milano

Inhalt

Rahel Guggisberg
Daniel Barben


Bilder: zvg Expo Milano
Rundumbilder: Daniel Barben
Bildblock Schweizer Pavillon: Keystone
Programmierung: Daniel Barben
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Mai 2015
Ein Projekt der



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